Körperschall im Metalldruckgussprozess

Das Druckgussverfahren ähnelt dem Spritzgussverfahren in Vielem. Der größte Unterschied liegt im verarbeiteten Material, es handelt sich hier um Metalle, wie beispielsweise Aluminium, Zink, Magnesium usw., oder Metalllegierungen.

Die Verarbeitung von flüssigem Metall erfordert höhere Temperaturen, als bei Kunststoff. Zusätzlich ist hierbei mehr Energie in Form von höheren Geschwindigkeiten, höheren Temperaturen, abrasiveres Material als beim Spritzguss notwendig. Die Belastungen, denen die Druckgusswerkzeuge standhalten müssen, sind also größer. Der potenzielle Verschleiß ebenso.


Verschleiß vermeiden, bevor er entsteht

Sämtliche Vorteile und Möglichkeiten, die beim Spritzguss durch den Einsatz der Körperschallsensorik zustande kommen, lassen sich eins-zu-eins auf das Druckgussverfahren übertragen. Der dabei eingesetzte Sensor ist der Qass DC Optimizer 4D. Mit ihm lassen sich Condition Monitoring, Produktionsanalyse, die Kontrolle von Neuanläufen von Werkzeugen usw. analog wie bei der Spritzguss-Überwachung durchführen.